schulgebaeude

Das Schulgebäude nach erfolgter Modernisierung mit neuen Fenstern und wärmegedämmter Fassade

 

Aktuelle Unterrichtsvertretungen

Die Vertretungspläne dienen zur Orientierung. Gültig ist immer der in der Schule aushängende Plan in der 2. Ebene neben dem Sekretariat/Schulbüro.

 

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Vertretungsplan

 

 

Leistungen des „Bildungs- und Teilhabepakets"
– auch für Sie?

Lernförderung, Zuschüsse zu Klassenfahrten, Tagesausflügen, Schulmaterial, BVG- und S-Bahntickets – darauf, und auf weitere Leistungen des so genannten Bildungspakets der Bundesregierung für arme Familien haben Sie möglicherweise einen Anspruch.

Gefördert werden Kinder, Jugendliche und Familienangehörige unter 25 Jahren, die eine allgemeinbildende oder berufsbildende Schule besuchen. Eine Voraussetzung ist, dass für sie Anspruch auf andere Sozialleistungen besteht, z. B. Hartz IV, Sozialhilfe, Wohngeld oder Kinderzuschlag nach dem Kindergeldgesetz. In Deutschland gelten 2,5 Millionen Kinder aus Geringverdienerhaushalten als bedürftig. [1]

Ausnahmen:

  • Auszubildende, die eine Ausbildungsvergütung beziehen, und Schüler, die BAföG beziehen, erhalten in der Regel keine Förderung.
  • Leistungen für kulturelle, freizeitliche und sportliche Teilhabe werden nur Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gewährt.

Hier erhalten Sie weitere Informationen:

 

Nachfolgend die Elterninformation der Berliner Senatsverwaltung vom 31.03.2011

Informationsschreiben der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung an die Eltern zum Bildungs- und Teilhabepaket

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Beginn des Jahres 2011 hat Ihr Kind zusätzlichen Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben, sofern Sie für dieses Kind, das nicht älter als 24 Jahre alt ist, Leistungen nach SGB II, SGB XII, Kinderzuschlag nach § 6 a BKGG, WoGG, AsylbLG erhalten.

Für Ihr Kind werden folgende Leistungen finanziert bzw. bezuschusst:

  • Tagesausflüge im Rahmen der Schule, der Kindertagesstätte oder der ergänzenden Betreuung in Schule
  • Mittagsverpflegung in diesen Einrichtungen
  • Lernförderung
  • Klassenfahrten
  • Kulturelle, freizeitliche und sportliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre)
  • Schülerbeförderung
  • Schulmaterial und Ausstattung

Ab dem 01.04.2011 können Sie diese Leistungen beantragen und auch rückwirkend zum 1. Januar 2011 geltend machen, wenn Sie dies bis zum 30. April 2011 beantragen. Eine Ausnahme bildet die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf, die erstmals zum 1. August 2011 ausgezahlt wird.

Zuständig für Sie ist die Stelle, bei der bisher schon Leistungen beantragt wurden. Das können sein:

  • Die Wohngeldstelle für Bezieher von Wohngeld und Kinderzuschlagsberechtigte
  • Die Sozialämter der Bezirke für Anspruchsberechtigte auf Sozialgeld
  • Die Jobcenter für Bezugsberechtigte von Arbeitslosengeld II
  • Die Sozialämter oder die Zentrale Leistungsstelle für Anspruchsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Die Leistungen beantragen Sie in der für Sie zuständigen Bewilligungsstelle (Jobcenter, Sozialamt, Wohngeldstelle), die für Sie den „berlinpass“ als Berechtigungsnachweis ausstellt.

Im Folgenden erhalten Sie wichtige Informationen zu den einzelnen Leistungen.

 

1. Tagesausflüge im Rahmen der Schule oder der ergänzenden Betreuung

a.   Welche Tagesausflüge werden gefördert?

Bei Tagesausflügen (sogenannten Klassenausflügen, Wandertagen oder Exkursionen), die im Rahmen der Schule oder des Hortes organisiert werden, kann Ihr Kind nunmehr kostenlos an diesen teilnehmen. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich zum Beispiel um einen Theaterbesuch, die Besichtigung einer Ausstellung oder um den Besuch eines Kletterparks handelt.

b.  Wer kümmert sich um die anfallenden Kosten?

Damit die anfallenden Kosten, wie zum Beispiel Fahrtkosten und Eintrittsgelder, übernommen werden, müssen Sie in der Schule Ihres Kindes die Kostenübernahme frühzeitig beantragen und den gültigen „berlinpass“ vorweisen können.

Die Lehrkraft oder Erzieherin, die den Tagesausflug organisiert, kümmert sich dann um die weiteren Schritte und bezahlt mit den bereitgestellten Geldern die anfallenden Kosten des Tagesausflugs.

 

2. Klassenfahrten

a.   Kann mein Kind an Klassenfahrten teilnehmen?

 Wie bisher kann Ihr Kind an mehrtägigen Klassenfahrten, die im Rahmen schulrechtlicher Bestimmungen organisiert und durchgeführt werden, teilnehmen.

 b.   Wer kümmert sich um die anfallenden Kosten?

Damit die Kosten der Klassenfahrt übernommen werden können, müssen Sie den in den Schulen und bei den Bewilligungsstellen (Jobcenter, Sozialamt oder Wohngeldamt) zur Verfügung gestellten Antragsvordruck ausfüllen. Hier sind zum Beispiel die zu übernehmenden Kosten wie An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung, Nebenkosten, der Zeitraum und das Ziel der Klassenfahrt einzutragen. Die fahrtenleitende Lehrkraft bestätigt dann die gemachten Angaben und Sie reichen den Antrag danach bei Ihrer Bewilligungsstelle ein. Diese wird die bewilligten Kosten dann vor Buchung/Durchführung der mehrtägigen Klassenfahrt auf das Schülerfahrtenkonto der Lehrkraft überweisen.

 

3. Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf

Für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf (Stifte, Hefte, Papier) erhalten Sie für Ihr Kind jeweils zum 1. August 70 € und zum 1. Februar 30 €. Der Betrag wird an die Antragssteller ausgezahlt. Zuständig für die Entgegennahme der Anträge und die Auszahlung ist die Stelle, von der Sie die finanziellen Leistungen erhalten (Jobcenter, Sozialamt, Wohngeldamt). Der Nachweis, dass Ihr Kind Schüler ist, erfolgt durch Vorlage des Schülerausweises I. Diesen erhalten Sie bei Ihrer Schule.

 

4. Schülerbeförderung

Wenn Ihr Kind für den Weg zur besuchten Schule ein Ticket von BVG oder S-Bahn benötigt, erhalten Sie auf Antrag bei der Stelle, von der Sie Ihre Leistungen beziehen (Jobcenter, Sozialamt, Wohngeldamt) einen Zuschuss zu den Beförderungskosten. Die Höhe des Zuschusses hängt davon ab, ob Ihr Kind ein Schülerticket oder eine Geschwisterkarte besitzt und wie alt Ihr Kind ist. Für die Berechnung des Zuschusses wird von den Kosten des Tickets der Anteil für Verkehrsdienstleistungen abgezogen, der im Regelbedarf für die Sozialleistung enthalten ist. Der Unterschiedsbetrag wird an Sie überwiesen.

Ein Ticket wird benötigt, wenn die besuchte Schule eine bestimmte Entfernung von der Wohnung hat. Was im Sinne des Gesetzes dabei als zumutbarer Fußweg gilt, muss noch festgelegt werden. Hierzu werden Sie selbstverständlich noch eine Information bekommen. Die bisher von Ihrem Kind besuchte Schule kann in jedem Fall weiter besucht werden. Für den Besuch jeder weiterführenden Schule in Berlin (Integrierte Sekundarschule, Gymnasium, berufliche Schule), die in einer bestimmten Entfernung von der Wohnung liegt, gibt es einen Zuschuss zum Ticket. Für den Besuch von Grundschulen und anderen Schulen der Klassen 1 bis 6 gibt es künftig ebenfalls einen Zuschuss, wenn Ihr Kind an der nächstgelegenen Grundschule keinen Platz bekommen hat, wenn die nächstgelegene Schule eine bestimmte Entfernung von der Wohnung hat oder wenn die Schule einen besonderen Bildungsgang anbietet (Schulen besonderer pädagogischer Prägung, Gemeinschaftsschule, Integrierte Sekundarschule).

 

5. Lernförderung

a.      Wann kann Ihr Kind ergänzende Lernförderung erhalten?

Sie beobachten bei Ihrem Kind, dass es dem Unterricht nicht folgen kann, kaum Lernfortschritte macht und auch schlechte Noten (Fünfen/Sechsen) nach Hause bringt. In diesen Fällen kann eine zusätzliche Lernförderung beantragt werden, damit Ihr Kind mit dieser Unterstützung die Lernziele am Ende des Schuljahres erreichen kann.

 

b.      Wer übernimmt die Lernförderung für Ihr Kind?

Die ergänzende Lernförderung erfolgt in der Regel in der Schule Ihres Kindes. Hierfür organisiert die Schule die Lernförderung mit einem außerschulischen Partner, der die Förderung Ihres Kindes in kleinen Lerngruppen übernimmt.

 

c.      Welche Unterlagen müssen Sie für die ergänzende Lernförderung einreichen?

Damit Ihr Kind ergänzende Lernförderung erhält, müssen Sie in der Schule Ihres Kindes einen Antrag auf Lernförderung stellen und der Schule Ihren gültigen „berlinpass“ vorlegen.

Das Antragsformular erhalten Sie in der Schule Ihres Kindes.

6. Mittagsverpflegung

In der Verlässlichen Halbtagsgrundschule (VHG) mussten Sie bisher den Vollkostenpreis für die Mittagsverpflegung Ihres Kindes bezahlen (ca. 40,00 €), im Gebundenen Ganztagsbetrieb (GGB) waren es 23,00 €. Wenn Sie dem Caterer Ihren Leistungsnachweis im Form des „berlinpasses“ vorlegen, zahlen Sie künftig für ein Mittagessen nur noch 1,00 €. Sie sind jedoch verpflichtet, mit dem Caterer einen Vertrag über die Teilnahme Ihres Kindes am Mittagessen in der Schule zu schließen, nur so können Sie den Zuschuss erhalten.

Sie erhalten vom Caterer am Monatsende eine Rechnung über die Anzahl der eingenommenen Mahlzeiten zum Preis von je 1,00 €. Der Caterer rechnet mit dem Bezirksamt die restlichen Kosten des Mittagessens ab. Er teilt dem Bezirksamt auch mit, ob Ihr Kind mit gegessen hat.

Wenn Ihr Kind an der Ferienbetreuung teilnimmt, kann auch für diese Zeit der ermäßigte Preis von 1,00 € in Anspruch genommen werden. Wenn Ihr Kind am Offenen Ganztagsbetrieb (OGB) teilnimmt, haben Sie wie bisher einen Betreuungsvertrag mit dem Bezirksamt oder dem Freien Träger. Diesem legen Sie den „berlinpass“ vor. Sie zahlen in einer Übergangszeit zunächst den Betrag von 23 Euro für das Mittagessen, wie er im Betreuungsvertrag festgelegt ist. Die überzahlten Beträge werden Ihnen durch das Jugendamt erstattet.

 

7. Kulturelle, freizeitliche und sportliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Für die Kosten (z.B. Mitgliedsbeiträge) für Ihr Kind für den Bereich Sport, Spiel, Kultur und Teilnahme an organisierten Freizeiten bekommen Sie bis zu 10 Euro Zuschuss pro Monat. Sie können sich zum Beispiel beim Sportverein einen Nachweis über das Angebot und die Kosten ausstellen lassen. Diesen Nachweis reichen Sie bei der für Sie zuständigen Stelle (Jobcenter, Sozialamt oder Wohngeldamt) ein und beantragen dort die Gewährung der Leistung. Das Geld wird dann bis zu der Grenze von 10 Euro pro Monat direkt an den Anbieter der Teilhabeleistung (z.B. Sportverein, Musikschule) überwiesen.

 

Hinweis:

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin hat auf der Internetseite www.berlin.de/sen/bjw/bildungspaket Informationen über Inhalt und Umfang des Bildungs- und Teilhabepakets eingestellt. Dieses Informationsangebot wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

 

Schüler-BAföG

Nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) kann der Besuch von allgemeinbildenden Schulen ab Klasse 10 und von Fachschulen und Berufsfachschulen gefördert werden. Für die Förderung von Auszubildenden bestehen dabei allerdings Einschränkungen. Ausbildungen im dualen System können nicht nach dem BAföG gefördert werden; für diese kommt aber Berufsausbildungsbeihilfe in Betracht.

Welche Ausbildung ist förderungsfähig?

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung Stand: Dezember 2013

BAföG gibt es nicht nur für das Studium an Hochschulen, sondern auch für den Besuch weiterführender Bildungsstätten.

Ausbildungsförderung wird gemäß § 2 BAföG geleistet für den Besuch von

  1. weiterführenden allgemeinbildenden Schulen (z.B. Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Gymnasien) ab Klasse 10,
  2. Berufsfachschulen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, einschließlich aller Formen der beruflichen Grundbildung (z. B. Berufsvorbereitungsjahr), ab Klasse 10,
  3. Fach- und Fachoberschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt,
  4. Berufsfachschulklassen und Fachschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, sofern sie in einem zumindest zweijährigen Bildungsgang einen berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln,
  5. Fach- und Fachoberschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt,
  6. Abendhauptschulen, Berufsaufbauschulen, Abendrealschulen, Abendgymnasien und Kollegs,
  7. Höheren Fachschulen und Akademien,
  8. Hochschulen.

Voraussetzungen

Schüler/-innen, die eine der in den Nummern 1 bis 3 genannten Schulen besuchen, erhalten nur dann Förderung, wenn sie nicht bei den Eltern wohnen und „notwendig auswärts untergebracht" sind.

Schüler/-innen sind notwendig auswärts untergebracht, wenn

  • von der Wohnung der Eltern aus eine entsprechende zumutbare Ausbildungsstätte – z. B. wegen der Entfernung – nicht erreichbar ist,
  • sie einen eigenen Haushalt führen und verheiratet sind oder waren,
  • sie einen eigenen Haushalt führen und mit mindestens einem Kind zusammenleben.

Betriebliche oder überbetriebliche Ausbildungen – so genannte Ausbildungen im dualen System – können nicht nach dem BAföG gefördert werden; dies gilt auch für den Besuch der Berufsschule.

Weitere allgemeine Informationen zu BAföG: www.bafoeg.bmbf.de


Antragstellung in Berlin

(Stand: Dezember 2013)

Für Berliner Schüler gibt es drei BAföG-Ämter. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort der Eltern. Wohnen diese in verschiedenen Zuständigkeitsbereichen, ist das Amt für Ausbildungsförderung zuständig, in dem der oder die Auszubildende wohnt.

Zuständig sind

für die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg:

Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Amt für Ausbildungsförderung
Otto-Suhr-Allee 100
10585 Berlin
Telefon: 030/90291-0
Website: Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Anträge zum Download, Stadtplan, Fahrverbindungen

für die Bezirke Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Treptow-Köpenick:

Bezirksamt Lichtenberg
Amt für Ausbildungsförderung
Alt-Friedrichsfelde 60
10315 Berlin
Telefon: 030/90296-0
Website: Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Stadtplan, Fahrverbindungen

für die Bezirke Pankow und Reinickendorf:

Bezirksamt Pankow
Amt für Ausbildungsförderung
Fröbelstraße 17, Haus 2
10405 Berlin
Telefon: 030/90295-5314
Website: Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Stadtplan, Fahrverbindungen

 

BAFöG-Antrag online ausfüllen

bafoeg-onlineSeit Juni 2013 kann ein BAFöG-Antrag auf www.berlin-bafoeg.de auch online ausgefüllt werden. Ihr Antrag wird während der Eingabe und am Ende auf Plausibilität geprüft.

Ferner bekommen Sie Hilfestellungen bei Ihren Eingaben, um Fehler zu vermeiden und eine schnelle Bearbeitung durch das zuständige Amt für Ausbildungsförderung zu ermöglichen.

Sind Ihre Eingaben vollständig und plausibel, wird Ihr Antrag als PDF-Datei erstellt und mit einer sogenannten Tele-Nummer versehen. Diesen PDF-Antrag drucken Sie bitte aus und schicken ihn unterschrieben an das Amt für Ausbildungsförderung. Dieser Schritt ist notwendig, da der Gesetzgeber für Anträge auf BAföG die Schriftform vorgesehen hat und wir daher nur Anträge mit einer Originalunterschrift akzeptieren können.

Außerdem wird Ihnen eine  Liste mit Unterlagen angezeigt, die Sie zusammen mit Ihrem Antrag auf Ausbildungsförderung einreichen müssen. Diese Liste können Sie natürlich auch ausdrucken.

 

Weitere Infos

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

BABBerufsausbildungsbeihilfe (BAB) ist eine Leistung der Bundesagentur für Arbeit. Sie wird während einer beruflichen Ausbildung sowie einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme gewährt.

Auszubildende erhalten Berufsausbildungsbeihilfe, wenn sie während der Ausbildung nicht bei den Eltern wohnen können, zum Beispiel,  weil der Ausbildungsbetrieb vom Elternhaus zu weit entfernt ist.

Nachfolgend werden nur die Grundsätze erläutert, weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Sie bei der Arbeitsagentur und über die unten genannten Weblinks.

Quelle: Arbeitsagentur (www.arbeitsagentur.de, Dezember 2013)

Voraussetzungen

Als Auszubildende/-r erhalten Sie eine BAB, wenn Sie während der Ausbildung nicht bei den Eltern wohnen können, weil der Ausbildungsbetrieb vom Elternhaus zu weit entfernt ist. Sind Sie älter als 18 Jahre oder verheiratet (oder waren verheiratet) oder haben mindestens ein Kind, können sie auch eine BAB erhalten, wenn sie zwar nicht bei Ihren Eltern, aber in der Nähe des Elternhauses leben.

Förderungsfähig sind eine betriebliche oder außerbetriebliche Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Für die Ausbildung muss ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen worden sein. Unter bestimmten Umständen ist auch eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme förderungsfähig (Anerkennung durch Arbeitsagentur).

Eine berufliche Ausbildung wird nur dann mit BAB gefördert, wenn Ihnen die erforderlichen Mittel zur Bestreitung Ihres Lebensunterhalts, für die Fahrkosten und die sonstigen Aufwendungen ("Gesamtbedarf") nicht anderweitig zur Verfügung stehen. Auf den "Gesamtbedarf" wird im Rahmen einer Bedürftigkeitsprüfung Ihr eigenes Einkommen, ebenso das Einkommen Ihrer Eltern und Ihres Ehegatten beziehungsweise Lebenspartners angerechnet.

Höhe der Förderung

Die Arbeitsagentur ermittelt zunächst Ihren Gesamtbedarf. Dazu gehören der Grundbedarf für den Lebensunterhalt und die Miete, sowie der Bedarf für sonstige Aufwendungen, wie Fahrkosten, Berufskleidung oder Kosten der Kinderbetreuung. Für den Grundbedarf und die Miete sind Pauschalen (maximale Höhe) festgelegt.

Von diesem Gesamtbedarf werden das anzurechnende Einkommen des Auszubildenden, eines Ehe- oder Lebenspartners und der Eltern abgezogen.

Mit dem BAB-Rechner auf den Seiten der Arbeitsagentur können Sie überschlägig online prüfen, ob ein Förderungsanspruch besteht: http://babrechner.arbeitsagentur.de

Antragstellung

Berufsausbildungsbeihilfe wird auf Antrag erbracht. Der Antrag ist bei der Agentur für Arbeit zu stellen, in deren Bezirk Sie Ihren Wohnsitz haben. Wird Berufsausbildungsbeihilfe erst nach Beginn der Ausbildung oder der berufsvorbereitenden Maßnahme beantragt, wird sie rückwirkend längstens vom Beginn des Monats an geleistet, in dem die Leistungen beantragt worden sind.

Im Internet stehen die Antragsvordrucke nicht zur Verfügung. Sie müssen einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Welche Arbeitsagentur für Sie zuständig ist, können Sie hier herausfinden: Dienststellen der Arbeitsagentur


Weblinks

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Georg-Schlesinger-Schule
Oberstufenzentrum Maschinen- und Fertigungstechnik
Kühleweinstraße 5
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Referat I F – Berufliche und zentralverwaltete Schulen
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Ihre Betroffenenrechte

Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:

    • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Art. 15 DSGVO),
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    • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten (Art. 17 DSGVO),
    • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen (Art. 18 DSGVO),
    • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns (Art. 21 DSGVO) und
    • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben (Art. 20 DSGVO).

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden (Art. 77 DSGVO i.V.m. § 19 BDSG). Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Erfassung allgemeiner Informationen beim Besuch unserer Website

Art und Zweck der Verarbeitung:

Wenn Sie auf unsere Website zugreifen, d.h., wenn Sie sich nicht registrieren oder anderweitig Informationen übermitteln, werden automatisch Informationen allgemeiner Natur erfasst. Diese Informationen (Server-Logfiles) beinhalten etwa die Art des Webbrowsers, das verwendete Betriebssystem, den Domainnamen Ihres Internet-Service-Providers und ähnliches. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Informationen, welche keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

Sie werden insbesondere zu folgenden Zwecken verarbeitet:

    • Sicherstellung eines problemlosen Verbindungsaufbaus der Website,
    • Sicherstellung einer reibungslosen Nutzung unserer Website,
    • Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie
    • zu weiteren administrativen Zwecken.

Wir verwenden Ihre Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen.

Anonyme Informationen dieser Art werden von uns ggfs. statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.

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Die Daten werden gelöscht, sobald diese für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Dies ist für die Daten, die der Bereitstellung der Webseite dienen, grundsätzlich der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

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Empfänger der Daten sind nur die verantwortliche Stelle und ggf. Auftragsverarbeiter.

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Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig. Ohne die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten können wir Ihnen keinen Zugang zu unserer Kommentarfunktion gewähren.

Kontaktformular

Art und Zweck der Verarbeitung:

Die von Ihnen eingegebenen Daten werden zum Zweck der individuellen Kommunikation mit Ihnen gespeichert. Hierfür ist die Angabe einer validen E-Mail-Adresse erforderlich. Diese dient der Zuordnung der Anfrage und der anschließenden Beantwortung derselben. Die Angabe weiterer Daten ist optional.

Rechtsgrundlage:

Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt auf der Grundlage eines berechtigten Interesses (Art 6 Abs. 1 lit f DSGVO).

Durch Bereitstellung des Kontaktformulars möchten wir Ihnen eine unkomplizierte Kontaktaufnahme ermöglichen. Ihre gemachten Angaben werden zum Zwecke der Bearbeitung der Anfrage sowie für mögliche Anschlussfragen gespeichert.

Sofern Sie mit uns Kontakt aufnehmen, um ein Angebot zu erfragen, erfolgt die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen (Art 6 Abs. 1 lit b DSGVO).

Empfänger:

Empfänger der Daten sind nur die verantwortliche Stelle und ggf. Auftragsverarbeiter.

Speicherdauer:

Daten werden spätestens 6 Monate nach Bearbeitung der Anfrage gelöscht.

Sofern es zu einem Vertragsverhältnis kommt, unterliegen wir den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen nach HGB und löschen Ihre Daten nach 6 Jahren.

Bereitstellung vorgeschrieben oder erforderlich:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig, allein auf Basis Ihrer Einwilligung. Ohne bestehende Einwilligung können wir mit Ihnen leider nicht in Verbindung treten.

Eingebettete YouTube-Videos

Art und Zweck der Verarbeitung:

Auf einigen unserer Webseiten betten wir YouTube-Videos ein. Betreiber der entsprechenden Plugins ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA (nachfolgend „YouTube“). Wenn Sie eine Seite mit dem YouTube-Plugin besuchen, wird eine Verbindung zu Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird YouTube mitgeteilt, welche Seiten Sie besuchen. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, kann YouTube Ihr Surfverhalten Ihnen persönlich zuzuordnen. Dies verhindern Sie, indem Sie sich vorher aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Wird ein YouTube-Video gestartet, setzt der Anbieter Cookies ein, die Hinweise über das Nutzerverhalten sammeln.

Weitere Informationen zu Zweck und Umfang der Datenerhebung und ihrer Verarbeitung durch YouTube erhalten Sie in den Datenschutzerklärungen des Anbieters, Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zu Ihren diesbezüglichen Rechten und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutze Ihrer Privatsphäre (https://policies.google.com/privacy). Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU-US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework

Rechtsgrundlage:

Rechtsgrundlage für die Einbindung von YouTube und dem damit verbundenen Datentransfer zu Google ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

Empfänger:

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Speicherdauer und Widerruf der Einwilligung:

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Weitere Informationen zum Datenschutz bei „YouTube“ finden Sie in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/

Drittlandtransfer:

Google verarbeitet Ihre Daten in den USA und hat sich dem EU_US Privacy Shield unterworfen https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

Bereitstellung vorgeschrieben oder erforderlich:

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig, allein auf Basis Ihrer Einwilligung. Sofern Sie den Zugriff unterbinden, kann es hierdurch zu Funktionseinschränkungen auf der Website kommen.

Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

Fragen an den Datenschutzbeauftragten

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserer Organisation:

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Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt (Version 2018-06-12).

Finanzielle Hilfen

 

Abhängig von Ihrem Bildungsweg bestehen verschiedene Möglichkeiten, öffentliche Hilfen und Zuschüsse zur Finanzierung der Ausbildung in Anspruch zu nehmen. Die Antragstellung erfolgt nicht an der Schule, sondern z. B. bei den BAföG-Ämtern oder beim Arbeitsamt.

Auf unserer Homepage finden Sie dazu erste Informationen (Wer ist berechtigt für diese Unterstützung?, Wo muss ich den Antrag stellen?) und weiterführende Weblinks:

In akuten Problemlagen besteht außerdem die Möglichkeit, Beratung durch unsere Sozialpädagogin (siehe Sozialarbeit und Beratung) in Anspruch zu nehmen.

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Fax +49 (0)30 497 906-11
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