Fahrte nach Frankreich/ Cerny, Januar 2020IMG 20200128 153146

Wie schon im letzten Jahr kam es im Januar zu einem Schüleraustausch mit der Lycée de Metiérs Alexandre Denis in Cerny, südlich gelegen von Paris, ca. 50 Kilometer entfernt. Beteiligt an der Fahrt waren 15 Schüler aus Ausbildungsklassen und der BOS unserer Schule zudem zwei Lehrerinnen, die diese Fahrt organisiert und begleitet haben. Trotz trübem Wetter wurden wir herzlich in der Schule begrüßt und nach einem kurzen Mittagessen besuchten wir eine zehnte Klasse. Die französischen Schüler brachten uns Teile ihrer Kultur in Vorträgen dar; wir stellten unsere Ausbildungsbetriebe vor. Im Anschluss folgte eine kurze Führung durch die schuleigenen Werkstätten, wobei wir Einblicke in die Halle der Flugmechaniker bekamen. Der Tag endete mit einem ausladenden Buffet in der Cafeteria der Schule, wo es nicht an französischen Köstlichkeiten fehlen sollte. 

Der Dienstag begann mit einer Reihe an handwerklichen Aufgaben in den Kfz-Werkstätten des Lycée Alexandre Denis. Unter anderem sollten wir ein Radwechsel auf Zeit oder eine Autokarosserie montieren und demontieren. Anschließen sind wir das erste mal nach Paris gefahren. Für den Ausflug bekamen wir sehr passende Lunchpakete, sodass wir uns keine Sorge um unsere Verpflegung machen mussten. Nach einer anderthalb-stündigen Fahrt mit der Bahn sind wir in Paris als Gruppe eingetroffen. Die Schüler/-innen teilten sich nach Interessensgruppen ein und besichtigten die Stadt.IMG 20200128 093501

Unter der Woche frühstückten wir um 7:30 Uhr in der Schule und machten uns im Anschluss auf den Weg zum Bahnhof, von dem wir nach Paris fuhren. Dort erlebten wir die Sehenswürdigkeiten und Stadtviertel, machten uns Eindrücke über lokale Geschäfte und Essensgewohnheiten.

Am Donnerstag stand der Besuch im Flugzeugmuseum von Cerny nach dem Frühstück an. Eindrucksvolle Maschinen verschiedenster Macharten wurden uns durch die Führung eines langjährigen Mitarbeiters des Museums präsentiert.

Der weitere Verlauf des Tages war von Kunst und Kultur in Form des Louvre geprägt. Zum Nachmittag hin fanden sich einige Leute der Gruppe zu einem Spaziergang durch die Viertel der Stadt zusammen, in dessen Verlauf wir unter anderem das Centre Pompidou, Notre Dame und den besten Falafel in Paris kennen lernten.IMG 20200127 162157

Am Freitag räumten wir früh unsere Zimmer aus und haben unsere Reise zum Flughafen Orly angetreten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr gelungene Fahrt war. Sie war sehr schön ausgeglichen durchdacht und dadurch konnten wir viele Seiten der französischen Berufsschule, aber auch Paris entdeckten. Wir würden das Teilnehmen an dieser Fahrt sehr an Nachfolgende empfehlen und danken sowohl Frau Birch für die Organisation, als auch Frau Wiese, die uns mit ihren Sprachkenntnissen stets helfen konnte.

Leon Malcev und Heinrich Schulze, IM181C

Surffahrt 2019 

Surffahrt 3

Am Sonntagnachmittag, den 25. August 2019, fuhren wir nach San Pepelone (Pepelow), wo wir bis zum 30. August 2019 blieben. San Pepelone ist ein Feriendorf und eine Surfschule. Mit dabei waren insgesamt 14 Schüler*innen unserer Schule, davon sieben aus der gymnasialen Oberstufe und sieben aus der dualen Ausbildung (Fachkräfte für Fahrbetriebe).

Das Ziel unserer Fahrt war der Erwerb des Surfscheins. Außerdem hat die OG noch eine Benotung bekommen, die mit in das Abitur einbezogen werden kann. Um das zu erreichen, hatten wir jeden Tag zwei Stunden Surfunterricht mit unserer Surflehrerin. Zusätzlich konnten die, die wollten, auch abseits des Surfunterrichtes unter Aufsicht unserer beiden Lehrer*innen, Frau Schmerse und Herrn Stoof, weiter üben. Zum Glück hatten wir jeden Tag sehr gSurffahrt 2utes Wetter, weshalb wir viel Zeit auf dem Wasser verbringen konnten. Theoriestunden mussten wir auch absolvieren, da wir sowohl eine praktische, als auch eine theoretische Prüfung ablegen mussten.

Alle von unserer Schule absolvierten den Surfschein mit Erfolg. Der Surfschein ist nicht schwer zu bestehen, da man das Surfen mit viel Disziplin recht einfach erlernt. Das Feriendorf San Pepelone ist sehr schön, die Bungalows sind gemütlich und jeweils mit eigener Küche und Terrasse ausgestattet. Außerdem gibt es mehrere Sportplätze, auf denen man Fußball, Volleyball und Basketball spielen kann. Und man hat die Möglichkeit, Fahrräder auszuleihen. Das Essen war auch gut, es gab eine große Auswahl und es schmeckte sehr gut. Ich persönlich kann das Surflager weiterempfehlen, Surffahrt 4da es eine gute Erfahrung war und viel Spaß gemacht hat. 

Ein Schüler der OG



 

Besuch aus Frankreich (11.2019)

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Vom 25.11. bis 29.11.2019 konnten wir erneut Schülerinnen und Schüler mit zwei Lehrerinnen unserer Partnerberufsschule „Alexandre Denis“ Lycée de metiers in Cerny bei Paris bei uns begrüßen. Nach einem Rundgang durch unsere Schule durchgeführt von Schülern des Leistungskurses Englisch Q4 nahmen die französischen Gäste am Unterricht in der BV192 und der ZM194C teil und auf beiden Seiten wurde erlebbar gemacht, wie nützlich doch die Beherrschung einer Fremdsprache sein kann.

Am Dienstag stand ein Besuch des Ausbildungscenters von Bosch Automotive Steering GmbH an, wo unseren Gästen das duale System der

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Schnupperkurs in CAD, durchgeführt durch die Klasse WM 172 C, mit anschließender praktischer Umsetzung am Lasercutter im Maker Space der GSS  Der Nachmittag war einem metalltechnischen Bereich vorgestellt wurden. Berufsausbildung in Deutschland sowie  die beeindruckenden Projekte der Auszubildenden im 

vorbehalten. Alle Gastschüler*innen konnten mit einem selbstkonstruierten Handy-Halter aus MDF, z.B. in Form eines Weihnachtsbaums oder des Berliner 

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Fernsehturms, nach Hause gehen. Am Abend wurden die Berliner Weihnachtsmärkte 

unsicher gemacht.

 Nach einem Vormittag in den Berliner Museen konnten am Mittwochnachmittag unsere Französischschüler der BOS 181 

und 191endlich ihre Kenntnisse des Französischen an den Muttersprachler bringen, da sie die Gäste in ihrem Unterricht begrüßen konnten. (Einige Schüler dieses Kurses 

werden am Gegenbesuch in Frankreich in der letzten Januarwoche 2020 teilnehmen.)IMG 1881

Der Donnerstag galt wieder der Metalltechnik: Zusammen mit Schülern des ersten Lehrjahres aus der Klasse IM192C machten sich die französischen Schüler*innen daran, Bauteile für einen Schraubstock in unserer Gießerei zu gießen, die dann in der Werkstatt in Cerny weiter bearbeitet werden, so dass am 

Ende jeder mit einem kleinen Schraubstock nach Hause gehen kann. Am Nachmittag stand Berliner Stadtgeschichte auf dem Programm: Wir absolvierten eine Virtual Reality Tour 

 mit Zeitzeugenkommentaren durch das geteilte Berlin.

In Nullkommanichts war eine ereignisreiche Woche fast zu Ende: am Freitag gab es noch ein deutsch-französisches Tischtennisturnier und danach hieß es, Abschied nehmen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch im November 2020 !

Berliner FiFs testen den Amsterdamer Nahverkehr

Nachdem wir, die Klasse FiF 17.1, uns bereits 2018 im Rahmen eines Schulausfluges mit dem Hamburger Nahverkehrssystem016 auseinandergesetzt haben, wurden in diesem Jahr, kurz vor Abschluss unserer Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb, die Ziele etwas höher gesteckt und wir haben uns im Rahmen einer drei – tägigen Klassenfahrt mit dem Amsterdamer – Nahverkehrssystem beschäftigt. Organisiert wurde diese Fahrt wieder von Frau Miekley, unserer Englischlehrerin, die auch schon den Ausflug nach Hamburg mit uns durchgeführt hat.
Frau Miekley buchte für uns die Flüge und organisierte eine Unterkunft in einer sehr modernen und gemütlichen Jugendherberge am Rande des Innenstadtbereiches von Amsterdam. Hier wohnten wir in einer ehemaligen Berufsschule, die seit 2004 ein Hostel ist.

Am Abend des 11. September starteten wir zusammen mit Frau Miekley und unserem Klassenlehrer, Herrn Ruske, in Berlin – Schönefeld zu unserer Kurzreise in die niederländische Metropole um an unseren Berufsschultagen, Donnerstag und Freitag, die Infrastruktur und die Möglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs der Stadt zu erkunden.

022 2Selbstverständlich sollten auch der Spaß und die kulturellen Highlights, die Amsterdam reichlich zu bieten hat, bei dieser Reise nicht zu kurz kommen. So standen unter anderem eine Grachtenfahrt, der Besuch des „Rijks – Museums“ sowie ein Spaziergang durch das historische Stadtviertel „Jordaan“, mit dem Anne Frank Haus, genauso auf unserer Tagesordnung wie eine Visite des Amsterdamer Nachtlebens. Auch ein Ausflug auf das Dach des A’DAM – Turms, dessen Terrasse einen spektakulären Rundumblick über die Stadt und die Umgebung bietet gehörte mit zum Programm. Hier bot sich zudem noch für ganz Wagemutige die Möglichkeit mit „OVER THE EDGE“ in 100 Metern Höhe über den Rand des Turms hinweg auf der höchsten Schaukel Europas zu schaukeln.

Für uns, als angehende Fahrer im Berliner Nahverkehr, war natürlich die Umsetzung des Verkehrskonzepts der Amsterdamer003 Verkehrsbetriebe (GVB) besonders interessant. Dabei standen natürlich neben der eingesetzten Technik und den Fahrzeugtypen auch die Ausstattung der Busse und Bahnen sowie das Liniennetz, die Zugänglichkeit der Haltestellen und Bahnhöfe und die Tarifstruktur im Fokus unserer Beobachtung. Interessant ist hier vor allem, dass sich die rund 800.000 Einwohner der Stadt den nur rund 8 km2 großen Innenstadtbereich mit rund 5 Millionen Touristen jährlich teilen müssen. Hinzu kommt, dass der Anteil der täglichen Fahrradfahrer am Verkehrsaufkommen im Innenstadtbereich mit 58% sehr hoch ist, schließlich ist das flache Holland ja ein typisches Radfahrland. 045
Um h044ier ein möglichst konfliktfreies Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsarten zu ermöglichen wurden in den breiten Zufahrtsstraßen, die zum Hauptbahnhof der Centraal Station führen, die Radwege an den Straßenrand verlegt, während die Linienbus- und Straßenbahnlinien sich die Fahrbahnmitte teilen.
Die Centraal – Station ist auch der Start- und Endpunkt für viele Bus- und Straßenbahnlinien sowie ein Übergang zum Metro-Netz und zu den Fähren, welche die Innenstadt mit den Stadtrandgebieten und der Umgebung verbinden. Natürlich fahren von hier auch die Regional- und Fernzüge ab.
Derzeit verfügt Amsterdam über 15 Straßenbahnlinien, die zumeist mit Einrichtungsfahrzeugen bedient werden. Eine Ausnahme stellt die Linie 5 dar, auf der auch Zweirichtungsfahrzeuge fahren. Die Linie 5 ist auch die am stärksten frequentierte Linie der Stadt, mit rund 37.000 Fahrgästen täglich.

040Einzigartig im Vergleich zu deutschen Städten ist, dass es in jeder Straßenbahn einen Service-Punkt gibt, in denen ein Angestellter der Amsterdamer Verkehrsbetriebe den Ticketverkauf übernimmt und für den Kundendienst und die Touristeninformation zuständig ist. Diese Angestellten entlasten den Fahrer, indem sie den Ticketverkauf und Serviceleistungen übernehmen sowie für ein erhöhtes Sicherheitsgefühl bei den Fahrgästen sorgen.
Auch Schäden durch Vandalismus konnten dadurch weitgehend eingedämmt werden, erklärten uns die Mitarbeiter.041

Für uns waren diese freundlichen Ansprechpartner eine wichtige Informationsquelle zu allen Fragen, die wir zum Unternehmen hatten. Alle Mitarbeiter, auch die Fahrer, waren sehr freundlich und herzlich wenn wir sie mit unseren Fragen „löcherten“, insbesondere dann, wenn wir uns als „Kollegen“ aus Berlin vorstellten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Kurztrip uns nicht nur eine facettenreiche europäische Metropole nähergebracht hat, in die einige sicherlich nochmals reisen werden, wir konnten nebenbei auch hautnah erleben, wie unsere Kollegen im holländischen Nachbarland arbeiten. Beides war sehr spannend und informativ und, wie jede schöne Reise, leider viel zu kurz.

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40 Jahre OSZ
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Am 17. August 2019 versammelten sich die Oberstufenzentren Berlins zu einer gemeinsamen Feier, um den 40. Jahrestag ihres Bestehens zu feiern. Mit einem „Markt der Möglichkeiten“ wurde auf dem Alexanderplatz ein Einblick in die unterschiedlichen Berufsfelder und schulischen Angebote ermöglicht.

Auch die Bildungssenatorin Sandra Scheeres war bei dieser Feierlichkeit anwesend und vermittelte vorab
die Bedeutung der Berliner OSZs: „Wir feiern eine Erfolgsgeschichte. Die Oberstufenzentren bieten
Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, um einen qualifizierten Berufsabschluss zu erlangen oder später ein Studium aufzunehmen.“

Die Georg-Schlesinger-Schule wurde an diesem Tag von 11 bis 16 Uhr durch diverse Lehrer*innen
und Schüler*innen aus den unterschiedlichen Bildungsgängen vertreten. Sie stellten unsere zahlreichen
angebotenen Bildungsmöglichkeiten vor. Die interessierten Besucher wurden an unserem Stand über40 Jahre OSZ 10 2
Inhalte der Umwelttechnik, Metalltechnik, Fertigungstechnik, Verkehrstechnik und weitere Themenbereiche informiert.

Wir freuen uns auf 40 weitere erfolgreiche Jahre und sind auch gern bereit Sie in unserer Schule zu beraten und Ihnen mögliche Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Bitte kontaktieren Sie unser Schulbüro und verabreden Sie einen Beratungstermin.

Einen OSZ-Imagefilm zum Jubiläum finden Sie unter folgendem Link:40 Jahre OSZ 8 2
www.youtube.com/watch?v=yFU2V6Azyn8&feature=youtu.be



 

Sport- und Gesundheitstag 2019
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Nach der erfolgreichen Durchführung im letzten Schuljahr fand auch in diesem Jahr ein Sport- und Gesundheitstag an der Georg-Schlesinger-Schule statt. Der Fachbereich Sport organisierte, in Zusammenarbeit mit den weiteren Kolleg*innen, ein abwechslungsreiches Programm, das am Donnerstag den 13.06.2019 auf dem Sportplatz und im Schulgebäude umgesetzt wurde.

Die Schüler*innen besuchten Stationen, an denen sie sportlich aktiv oder zu diversen Themenbereichen informiert werden konnten. Sie nahmen an Vorträgen zu den Themenbereichen „Stress effektiv bewältigen“, „Kleinstes Fitness- Studio der Welt“, „Vital-Check und Haltungsschule“ sowie „Selbstmanagement undSportGesundheitstageGSS 9 richtiges Lernen“ teil und sie verglichen sich in Teamsportarten mit anderen Klassen. Spaß am Spiel und Ehrgeiz wurden gleichermaßen auf den Platz gebracht, während sich die Lernenden in Fußball, Uni-Hockey, Völkerball und Ultimate Frisbee gemessen haben. An den Ständen wurde unsere Schule von der Berufsgenossenschaft für Holz und Metall, der Bahn BKK, dem Gesundheitsamt Reinickendorf, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club, der GESOBAU Wohnbaugesellschaft und der Techniker
Krankenkasse unterstützt.

Am Ende bleiben erneut positive Erinnerungen an einen erfolgreichen Tag bestehen, an dem ein SportGesundheitstageGSS 15abwechslungsreiches Programm Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche und sportliche Betätigungsfelder ermöglichte. Auch in diesem Jahr gilt nochmals ein besonderer Dank an den Fachbereich Sport, deren Lehrer*innen viele Stunden ihrer Freizeit in die Planung und Umsetzung der Veranstaltung investiert haben. Der zweite Sport- und Gesundheitstag bestätigt: Es handelt sich um einen Tag, der einen traditionellen Platz in unserer Jahresplanung einnehmen wird.



 

Tag der Offenen Tür 2019
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Diesen Samstag fand der „Tag der offenen Tür“ an der Georg-Schlesinger-Schule statt. Von 10 bis 14 Uhr
informierten Lehrer*innen, Schüler*innen, Kooperationspartner und Vertreter*innen von Ausbildungsbetrieben an zahlreichen Ständen und Stationen über die Bildungsangebote unseres OSZs.

Wir haben die interessierten Personen entsprechend ihren Vorstellungen und Zukunftsplanungen beraten und
ihnen am Beispiel vorhandener Bildungsbiografien ihre Möglichkeiten an unserer Schule aufgezeigt. Je nach Interessengebieten besuchten sie unterschiedliche Stationen und wurden von einer Lehrkraft durch das
Schulgebäude begleitet. So konnten die Besucher*innen sich zum Beispiel über den „Maker Space“, ein CNC Tag der offenen Tuer 2 2Fertigungsprojekt für den Lette Verein oder den Bereich der Umwelttechnik informieren. Praxisorientiert wurde
es in Raum 3.1.06 bei „Chemie erleben“ und im Fahrsimulator, in dem Zugfahrten als Lokführer*in simuliert wurden. Darüber hinaus waren zum Beispiel die Jugendbildungsstätte Haus Kreisau, die Deutsche Bahn, BVB.net, Stadler und ABB anwesend, um über mögliche Karrierewege und Bildungsangebote zu informieren.

Wir sind auch gern bereit, Sie außerhalb des „Tages der offenen Tür“ in unserer Schule zu beraten und Ihnen mögliche Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Bitte kontaktieren Sie unser Schulbüro und verabreden Tag der offenen Tuer 5 2Sie einen Beratungstermin.



 

Schüleraustausch Cerny bei Paris/ Frankreich
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Im letzten Jahr kamen Schüler aus Frankreich an die GSS um die Hauptstadt zu erkunden und Einblicke in unsere Berufsausbildung zu bekommen.

Vom 28.01 bis 01.02 2019 sind nun zehn Schüler aus der Berufsoberschule und der dualen Berufsschule (Industriemechaniker) nach Cerny/Frankreich gereist.

Das Lycée de Metiérs Alexandre Denis ist eine Schule für Flugzeug- und Automechaniker mit gymnasialer Oberstufe, 50 km vor Paris. Dort gehen jeden Tag ca. 500 Schüler jeden Alters zur Schule und machen einen Abschluss nach der 9. Klasse, technisches Abitur oder eine schulische Ausbildung. Duale Ausbildungen wie IMG 1225bei uns sind in Frankreich eher selten. 

Die Schüler/-innen und Lehrer/-innen haben sich alle Mühe gegeben, unseren Aufenthalt so angenehm und interessant wie möglich zu gestalten. Wir wurden in den Einzelzimmern des Internats einquartiert und bekamen tolle Verpflegung aus der eigenen Küche, z.B. ein typisch französisches Abendbuffet extra für uns.

Die praktische Ausbildung der Mechaniker findet in schuleigenen Werkstätten statt. Wir bekamen einen Schnupperkurs in Karosseriebau und wissen jetzt auch, wie man die Reifen und Bremsscheiben eines Pkw wechselt.IMG 1236

Zwei Schüler mit guten Englischkenntnissen und großem Interesse an Flugzeugen gaben uns eine ausführliche Führung durch ein privates Flugzeugmuseum in Cerny.

Die 50 km nach Paris sind mit dem Zug schnell erledigt, also haben wir uns den Eiffelturm nicht entgehen lassen. Am Mittwoch gab es eine Stadtführung mit waschechten Parisern und einen Besuch im Louvre und im Katakomben-Museum von Paris. Als Fortsetzung des Kulturprogramms haben wir auch das Prunkschloss von Versailles besichtigt und sind durch den riesigen Garten geschlendert. Auch ohne Blumen, dafür mit Schneedecke - sehr anschaulich.

Am Freitag haben wir im Unterricht das Gespräch mit den Schülern gesucht und uns über die verschiedenen IMG 1269Schulsysteme und Ausbildungen ausgetauscht. Auch wenn das durch die Sprachbarriere kompliziert wurde, haben wir uns gut verständigen können. Einige von uns konnten ihre frisch an der GSS erworbenen Französischkenntnisse zum Einsatz bringen.

Wir wurden dann, wie schon bei der Anreise, persönlich zum Flughafen begleitet und verabschiedet.

Ich würde mir wünschen, dass sich dieses Partnerprojekt zu einem dauerhaften Austauschprogramm mit dem Lycée Alexandre Denis entwickelt. Wir haben in einer Woche viele Einblicke bekommen, eine Menge gelernt und ganz nebenbei auch noch Spaß gehabt.

Vielen Dank an Frau Mehl und Frau Birch, die das Ganze organisiert haben.

Lorenz Höfs, IM 172 C



 

Georg-Schlesinger-Schule erneut als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet.

Die Georg-Schlesinger-Schule hat sich nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut erfolgreich um die Auszeichnung „MINT-freuIMGP33491ndliche Schule“ (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) beworben und darf das entsprechende Siegel für drei weitere Jahre führen. Im Rahmen einer Festveranstaltung in den Räumen der DB Mindbox Berlin wurde die Auszeichnung am 05.11.2018 überreicht.

 

Die Ehrung der Schulen in Berlin steht unter der Schirmherrschaft der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres sowie der Kultusministerkonferenz (KMK).

„Naturwissenschaften, Technik, Mathematik und die Digitalisierung prägen unser Leben und unseren Alltag. Die heute ausgezeichneten Schulen und ihre Kooperationspartner fördern das Interesse und die Begeisterung von Schülerinnen und Scmzs logo schule 2015.2018 webhülern für die MINT-Fächer auf vorbildliche Weise. Sie bieten Lernenden die Möglichkeit, sich mit Chancen und Risiken einer digitalen Zukunft auseinander zu setzen. Insbesondere im Unterricht in den MINT-Fächern, aber auch in Projekten und durch Beteiligung an Wettbewerben, können berufliche Perspektiven für junge Menschen aufgezeigt und Potenziale geweckt werden. Die ausgezeichneten Schulen öffnen unseren Schülerinnen und Schülern ein Tor zur Zukunft“, sagt Sandra Scheeres, Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Familie.



 

logo100 Georg-Schlesinger-Schule (12B01)
OSZ Maschinen- und Fertigungstechnik
Kühleweinstr. 5
13409 Berlin

 

Tel. +49 (0)30 497 906-0
Fax +49 (0)30 497 906-11
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