Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Informationen, die das Schulleben betreffen.
12. Jan. 2026
Berliner Klima Schulen: Unsere Reise zu mehr Nachhaltigkeit
Unter dem Motto „Grüner Schulhof: Ideen aus aller Welt“ gewann unsere K241, gemeinsam mit unserer Partnerschule Mercantec (Viborg, Dänemark), einen Preis bei dem Wettbewerb "Berliner Klima Schulen". Die Lernenden der K241 haben sich mit ihrem Projekt an den 17 SDGs (17 Ziele zur Zukunft) und wurde von der Jury besonders für den europäischen Kooperations-Gedanken gewürdigt.
Von der ersten Idee bis zur Umsetzung: Unsere Schule hat gezeigt, wie Engagement und Zusammenarbeit echte Veränderungen schaffen. Nach dem erfolgreichen Start 2024 im Bereich Mechatronik erweiterten wir das Projekt 2025 um Umwelttechnik. In der Projektwoche entstanden drei spannende Initiativen: das „Mausefalle Auto“, eine Windkraftanlage und ein Regenwasserauffangbehälter. Die Kreativität der Schülerinnen und Schüler führte sogar zu fiktiven Firmengründungen. Mit diesen Projekten gewannen wir den Klima Schulen Preis in Berlin – ein Beweis, dass Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Gemeinsam mit internationalen Partnern gestalten wir eine Zukunft, die Verantwortung und Technik vereint.
Besonderer Dank gilt auch den Lehrkräften Christian Appel, Stephan Lutz, Susan Mehl, Patrick Bøgsted Sørensen und Ulla Hjulmand für die Leitung des Projektes und die Unterstützung der Lernenden. (Bericht: Christian Appel)



2. Dez. 2025
Marktplatz der weiterführenden Schulen
Am 2. Dezember 2025 fand in der Hugo Gaudig Schule in Tempelhof der Marktplatz der weiterführenden Schulen statt. Verschiedene Oberstufenzentren stellten sich vor und so nutzten auch wir das Angebot, unser berufliches Gymnasium mit den Schwerpunkten Mechatronik und Umwelttechnik sowie unsere 2jährige FOS mit dem Schwerpunkt Metalltechnik interessierten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern näher zu bringen. Viel Eindruck machte der Dobot, ein kleiner Roboterarm, der erst am Tag zuvor von Herrn Braß gemeinsam mit Frau Mehl und Frau Birch für die Veranstaltung programmiert wurde. Herr Appel konnte einen kleinen Einblick in spannende Themen der Umwelttechnik und Mechatronik geben. Großen Anklang fand auch das neue Glücksrad des Erasmus+ Teams.
Insgesamt war es eine sehr kurzweilige Veranstaltung mit vielen spannenden Gesprächen und positiven Rückmeldungen.



1. Dez. 2025
Rückblick: Bericht Französisch-Intensivkurs in Rouen/Normandie 18.08. bis 22.08.2025
In den Sommerferien 2025 absolvierten wir, Heike Birch und Susan Mehl, einen Erasmus+ geförderten Französisch-Kurs an der renommierten Sprachschule „French in Normandy“ in der Hauptstadt der Normandie Rouen. Unsere regen Kontakte zu zwei Erasmus+ Partnerorganisationen in Frankreich, die Begeisterung für diese schöne Sprache und das Land und nicht zuletzt der Drang, etwas Neues ausprobieren zu wollen, veranlassten uns, diesen Kurs zu absolvieren und da wir sehr strebsam sind, haben wir gleich einen Intensivkurs gebucht.
Damit wir gestärkt und erholt in diese Woche starten konnten, begann unser normannisches Abenteuer schon am Sonntag, den wir im Seebad Trouville bei bestem Wetter verbrachten.
Am Montagmorgen hieß es, um 8 Uhr auf der Matte zu stehen und einen Einstufungstest zu absolvieren. Dieser verfrachtete uns in zwei Anfängergruppen, wo es ohne viel Federlesens einsprachig Französisch an die Arbeit ging. In den Kursen lernten ca. 8 bis 14 Leute aus verschiedenen Ländern und verschiedenen Alters. Der vormittägliche Teil des Unterrichts von 9.30 bis 13 Uhr mit einer Kaffeepause setzte den Fokus auf mündliche Sprachverwendung, dies häufig in Dialogform, und ‚unauffällig‘ mit kleinen Grammatikphänomen gespickt. Nach der einstündigen Mittagspause ging es von 14 bis 16 Uhr themenorientiert weiter. Wir bearbeiteten z.B. Coco Chanel und Kleidung, Umweltschutz und Fotografie mit Bildbeschreibung. Im Zuge dessen besuchten wir auch eine interessante Fotoausstellung einer bekannten französischen Fotografin, wo wir schon den größeren Teil der Ausführungen vor Ort verstehen konnten.
Wer nach 16 Uhr noch nicht genug hatte, konnte seine neu gewonnenen Kompetenzen in den verschiedenen Clubs, wie Theater-Club, Film-Club, Debattier-Club, noch zur Anwendung bringen.
Die Lehrkräfte von „French in Normandy“ sind alle professionell ausgebildete Fremdsprachenlehrer*innen mit viel Geduld und Humor. Das Unterrichtsmaterial wurde über Google Docs bereitgestellt und war sehr hilfreich. Bis zu einem halben Jahr nach Abschluss unseres Kurses sind wir berechtigt, die Online-Plattform der Schule zum Weiterlernen zu nutzen. Dort gibt es Texte zu aktuellen Sachverhalten, me mehr Grammatikerklärungen, Hör- und Sprechaufgaben usw. Wir widmeten uns am Nachmittag und Abend der Erkundung der wunderschönen Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen, verschlungenen Gässchen und Fachwerkhäusern. Der französische Wein und die französische Küche mussten natürlich auch ausführlich eruiert werden.
Im Laufe der Woche haben wir Freundschaftsbande geknüpft mit Leuten aus Japan, England, Schottland und Baden-Württemberg, sodass uns der Abschied fast ein bisschen schwerfiel. Vielleicht gibt es ja nächstes Jahr ein „Klassentreffen“ in Rouen.
Wir jedenfalls können es allen Französisch- und Frankreichfans nur empfehlen, einen Kurs in Rouen über das Erasmus+ Programm an unserer Schule zu buchen.



20. Nov. 2025
Rückblick: Deutscher Bundestag im Reichstagsgebäude – ein Ausflug in die Geschichte der Demokratie
Am 12.12.2025 besuchte die WK 252, begleitet von Stephanie Woyke und Ute Hermanns, den Deutschen Bundestag. Um 9 Uhr startete die historische Führung, die zuerst einmal die Orte der Graffiti, bzw. der Namen und Sprüche der sowjetischen Besatzer nach der Eroberung Berlins ansteuerte. Sie hatten das Ende des Zweiten Weltkrieges eingeleitet. Deutschland hatte den Krieg verloren. Einige Schüler konnten die Schriften lesen, und ja, die Veränderung, dass aus dem ursprünglichen Befreier von einer Diktatur heute ein Angreifer wurde, der das Völkerrecht verletzt und den Tod von vielen Tausenden verschuldet und verschuldete, ist schwer zu begreifen. Das Reichstagsgebäude war immer ein Ort der Demokratie, wurde zerstört nach dem Reichstagsbrand 1933 und Adolf Hitler hat dort nie eine Rede gehalten.
Weiter ging es zur blauen Tür, an der wir auf dem Namensschild Friedrich Merz, Bundeskanzler, lasen und hinter der das Büro lag. Allerdings benutzt Friedrich Merz das Büro nur selten, denn er arbeitet im Kanzleramt schräg gegenüber dem Reichstagsgebäude. Man begab sich in den Keller des Hauses, um die Überreste des Heizungstunnels zu bestaunen, die noch im Keller des Hauses bewahrt werden. Durch diesen Tunnel, der die frühere Residenz des Reichstagspräsidenten mit dem Reichstag verband, ist der/ sind die/ Brandstifter damals gekommen, um den Reichstag 1933 anzuzünden, der komplett ausbrannte. In dem Raum ist heute auch das Buch mit den Namen der Erwachsenen und Kinder ausgestellt, die an der deutsch-deutschen Grenze beim Fluchtversuch oder bei Unfällen durch Ballspiel (Kinder im Alter von 5 und 6 Jahren) in der Spree ums Leben kamen. Auf der Treppe vor dem Heizungstunnel weist eine Markierung aus Metall an der Wand und in der Treppe auf den Verlauf der Mauer zwischen West-Berlin und Ost-Berlin hin. Etwas ermüdet von der Informationsflut nahmen einige SuS ermattet auf den Treppenstufen Platz.
Weiter ging es zur Installation des französischen Künstlers Christian Boltanski mit dem Titel: Archiv der Deutschen Abgeordneten. Sie besteht aus 5.000 Metallboxen mit den Namen aller demokratisch gewählten Abgeordneten von 1919 – 1999 enthalten und beschreibt die deutsche Parlamentsgeschichte. In der Installation werden historische Personen genannt und die Kontinuität und Brüche der Demokratie aufgezeigt. Die schwarze Phase des Nationalsozialismus, auf die Kanzler Konrad Adenauer folgte ist beschriftet wie auch die Archivbox von Angela Merkel. Der Bezug zur Geschichte und Gegenwart wird deutlich. Zwei Wände aus gestapelten Boxen, zwischen denen ein ein spärlich beleuchteter Gang verläuft.
Wieder im ersten Stock, orientierten sich die SuS begeistert am Modell des Regierungsviertels über alle Bauten, die zum Bundestag gehören (Reichstag, Paul-Löbe-Haus, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, das Kanzleramt und der Bundesrat). Das Modell war eine gute Vorbereitung für die Aussichten, die auf der Dachterrasse und in der Kuppel zu genießen waren.
Anschließend besichtigten wir den Plenarsaal mit dem Großen Adler, erfuhren, wo die Fraktionen, die Bundestagspräsidentin und der Kanzler sitzen und erfuhren von den Vorzügen der Kuppel des Architekten Norman Foster: Sie dient der Belüftung und dem Schutz des Plenarsaals vor direkter Sonnenstrahlung durch ein Schutzschild, das im Inneren der Kuppel wandert. Wenn es regnet, können Abgeordnete sogar nass werden, denn die Kuppel ist offen und belüftet den Plenarsaal.
Der Aufstieg in der Kuppel gibt den Blick über Berlin aus der Vogelperspektive frei, ein schönes Erlebnis. Auf der Dachterrasse wehte dann jedoch eisiger Wind und, obwohl der Himmel an diesem Tag ein Kleid aus zarten Farben trug, mochte die Klasse nicht lange dort verweilen. Nach einigen Gruppenfotos sammelten die SuS und KuK Broschüren aus dem ausgelegten Infomaterial ein und begaben sich wieder auf die Trottoirs, um den Heimweg anzutreten. (Text und Fotos: Ute Hermanns)
8. Okt. 2025
Rückblick: Unser Auslandspraktikum in Aalborg, Dänemark
Im Rahmen unserer Ausbildung hatten wir die Gelegenheit, ein Auslandspraktikum in Aalborg, Dänemark, zu absolvieren. Das Praktikum fand am Tech College Aalborg statt und dauerte mehrere Wochen. Der Schwerpunkt lag im Bereich Fertigungstechnik, insbesondere auf der CNC-Technik, was uns die Möglichkeit gab, unsere bisherigen Kenntnisse zu vertiefen und gleichzeitig neue Erfahrungen in einem internationalen Umfeld zu sammeln.
Organisiert wurde das Praktikum über die Georg-Schlesinger-Schule in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Erasmus+ Programm der Europäischen Union. Dank dieser Förderung war es uns möglich, praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln und gleichzeitig unsere sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen zu erweitern. Die Zusammenarbeit zwischen der Schule und Erasmus+ sorgte für eine sehr gute Vorbereitung und Betreuung während des gesamten Aufenthalts. Während des Praktikums arbeiteten wir in der Werkstatt des Colleges, wo wir gemeinsam mit dänischen Auszubildenden an verschiedenen Projekten teilnahmen. Wir programmierten und bedienten CNC-Fräs- und Drehmaschinen, fertigten präzise Werkstücke an und lernten den Umgang mit moderner CAD/CAM-Software, unter anderem Mastercam. Besonders spannend war es, die Unterschiede zwischen der deutschen und der dänischen Ausbildungsweise kennenzulernen – in Dänemark legt man viel Wert auf selbstständiges Arbeiten und Teamarbeit. Die Betreuer am Tech College waren sehr hilfsbereit und erklärten uns nicht nur die technischen Abläufe, sondern gaben auch Einblicke in die dänische Arbeitskultur.
Neben der Arbeit blieb auch genug Zeit, um Aalborg und die Umgebung zu erkunden. Die Stadt hat eine angenehme Größe und bietet viele Möglichkeiten, die Freizeit zu genießen. Besonders beeindruckend war die moderne Hafenpromenade, wo wir abends gemütlich am Wasser sitzen konnten. An den Wochenenden besuchten wir Sehenswürdigkeiten wie das Utzon Center oder machten Ausflüge an die Nordseeküste, die nur etwa eine Stunde entfernt liegt. Auch die dänische Küche, mit Spezialitäten wie Smørrebrød oder frischem Fisch, war für uns eine leckere neue Erfahrung.
Insgesamt war das Auslandspraktikum eine sehr bereichernde Zeit. Wir konnten unsere fachlichen Fähigkeiten im Bereich CNC-Technik deutlich erweitern, unsere Englischkenntnisse verbessern und gleichzeitig eine neue Kultur kennenlernen. Diese Erfahrungen haben uns persönlich und beruflich weitergebracht, und wir würden jedem empfehlen, die Chance auf ein Auslandspraktikum zu nutzen.
1. Sept. 2025
Erasmus+ in Lissabon, August 2025
Auch in diesem Jahr hatte ich das Glück und Vergnügen, im Rahmen des Erasmus+-Projekts an einer Bildungsreise teilnehmen zu dürfen. Nach Frankreich, Italien, Finnland, Belgien und Österreich führte mich diese diesmal nach Portugal. Vom 11. bis 16. August 2025 besuchte ich in Lissabon das Seminar „AI-Based Assessment and Evaluation“ („KI-gestützte Bewertung und Evaluierung“).
Die Seminartage wurden von Clément Huet geleitet, der eine ausgesprochen angenehme Arbeitsatmosphäre schuf. Dank seiner mehrjährigen Erfahrung im Bereich Robotik verfügte er über eine beeindruckende Wissensbasis, von der wir als Teilnehmer:innen sehr profitierten. Rückblickend kann ich sagen, dass die Inhalte gut ausgewählt und anschaulich vermittelt waren. Der eigentliche Schatz des Seminars lag jedoch in den zahlreichen vorgestellten und ausprobierten Tools, Apps und Webseiten, die mich künftig in der Unterrichtsvor- und -nachbereitung unterstützen werden.
Ein besonderes Highlight war – wie auf jeder Reise – das Kennenlernen einer neuen Stadt, diesmal gemeinsam mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Teilen der Welt; unter anderem war auch eine Teilnehmerin aus Kanada dabei. Schon am ersten Tag verbrachten wir einige Stunden in einem Café und unterhielten uns über die bildungspolitischen Ziele und Herausforderungen unserer jeweiligen Länder. Diese Gespräche waren weit spannender, als man vielleicht erwarten würde.
Auch Lissabon selbst begeisterte mit interessanten Museen, gemütlichen Cafés und Restaurants sowie schönen Grünanlagen und zahlreichen Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden.
Insgesamt war es erneut eine äußerst bereichernde Erfahrung, ein Land besser kennenzulernen, das ich bisher nur von der Küste kannte. Alle meine Erasmus+-Reisen haben mich persönlich und beruflich bereichert – und ich freue mich schon jetzt darauf, welche Ecke Europas ich als Nächstes entdecken und welche neuen Bekanntschaften ich dort machen darf.
Christopher Wehlisch



9. Juli 2025
Rückblick: Erasmus+ - Eine Woche Sevilla
Im letzten Schuljahr wurde ich von Kollegen dazu ermutigt und unterstützt, einen Sprachkurs über Erasmus zu besuchen. Und so fand ich mich völlig unerwartet Anfang August im sehr schönen Sevilla wieder.
Die Sprachschule lag wunderbar zentral und war sehr gut ausgestattet. Auch mit einer Klimaanlage, ohne die es zu dieser Jahreszeit wohl sonst nicht auszuhalten gewesen wäre. In einer sehr kleinen Gruppe saß ich nun vor der Tafel, statt ihr wie sonst den Rücken zuzukehren, und hatte bei diesem Perspektivenwechsel meinen Spaß. Ich konnte so nicht nur mein Spanisch verbessern, sondern gleichzeitig auch die Schülerperspektive im Sprachunterricht einnehmen. Das Resultat: Ich habe mir ein Set Story-Dice für meinen eigenen Unterricht zugelegt, da diese Übung mir die meiste Freude bereitet hat.
Nach dem Unterricht bin ich dann durch die schöne Stadt geschlurft (die Füße zu heben, war bei 40°C im Schatten nicht mehr möglich) und habe mir die regionalen Tapas schmecken lassen. Am Abend gab es dann noch von der Sprachschule aus verschiedene Aktivitäten, bei denen man in geselliger Runde die Stadt erkunden konnte. Und so ging eine Woche zwischen kühlen Klassenzimmern, heißen, engen Gassen, erholsamen Siestas und leckeren Tapas wie im Flug vorbei.
Frau Woyke



7. Juli 2025
GSV-Seminarfahrt 2025 in die Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin
Auch in diesem Jahr haben wir als GSV eine Seminarfahrt in die DGB-Jugendbildungsstätte nach Flecken Zechlin (Prignitz) gemacht. Vom 23. bis zum 27. Juni 2025 haben wir die Projekte des vergangenen Schuljahres evaluiert und Neues für das kommende Jahr ausgearbeitet.
Dabei stand die Verstärkung unserer Präsenz als Gesamtschülervertretung (GSV) im Mittelpunkt. In diesem Zuge haben wir an unserem Social-Media-Auftritt gearbeitet, um die Erreichbarkeit für alle Schüler*innen zu verbessern. Unseren Instagram-Account könnt ihr über den QR-Codes unten finden.
In den ersten Tagen haben wir in Kleingruppen verschiedene, neue Projekte wie die Sauberkeit der Schultoiletten, die Neugestaltung des GSV-Schaukastens im Foyer und die Renovierung des GSV-Büros aufgesetzt.
Einen großen Teil der Zeit verbrachten wir mit der Content-Planung: Das Erstellen des Skriptes für ein Vorstellungsvideo, die Überarbeitung der Wandzeitung zum Thema Rechtsextremismus sowie die Planung einer Arbeitsgemeinschaft (AG) für die Instandhaltung des Eisenbahnbetriebsfeldes.
Nach der Besprechung der neuen Projekte haben wir uns mit der Planung des kommenden Schuljahres beschäftigt.
Neben der Arbeit haben wir eine Kanutour über den großen Zechliner See unternommen und haben die Abende mit Grillen und Gesellschaftsspielen verbracht.
Wir sind gerne erreichbar über das Internet oder regulär zu den Sprechzeiten im GSV-Büro!
Über unsere Arbeit als Schülervertretung werden wir euch fortan auch auf iServ und der Schulwebsite informieren.



4. Juli 2025
Fachtagung „Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Unterricht umsetzen“
Mit der Fachtagung „Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Unterricht umsetzen“ bei unserem Kooperationspartner EPIZ haben wir am 18.06.25 das dreijährige BNE-Projekt „Leinen los für Klimabildung“ erfolgreich abgeschlossen. In den 3 Jahren wurden Unterrichtsmaterialien für die Lernfelder der metalltechnischen Berufe entwickelt und erprobt. In einem Workshop und auf dem „Markt der Möglichkeiten“ haben wir diese Materialien dann noch mal anderen interessierten Schulen und Institutionen vorgestellt.



2. Juli 2025
Auszubildende der GSS auf Erasmus+ Mobilität in Südafrika
Im Juni ist erneut eine Gruppe von Auszubildenden der HVLE mit ihrem Ausbilder Thomas Franke für 3 Wochen nach Südafrika gereist, um dort bei der Restaurierung einer Oldtimer Lokomotive zu helfen. Die Azubis waren jeden Tag damit beschäftigt, verschiedene Bauteile der Lokomotive namens Angelique auszubauen, aufzuarbeiten bzw. auszutauschen. Freitagabends wurde die Lokomotive dann für die Ausfahrten am Wochenende vorbereitet.
Unsere Azubis hatten aber nicht nur die Möglichkeit in Südafrika gemeinsam mit Einheimischen im Team zu arbeiten, sie durften auch ein bisschen das Land und dessen Tierwelt kennenlernen.
Das Erasmus+ Team hat sich sehr gefreut, diese internationale Mobilität zu unterstützen und möchte alle an Erasmus+ Interessierten einladen, sich über das Programm an der GSS zu informieren. Ihr findet uns in Raum 3107 oder schreibt uns eine Nachricht unter erasmus.team@osz-gss.de
Wir freuen uns auf euer Interesse!



30. Juni 2025
Filmprojekt: Endlich Amateur-Astronaut*in - WK 233 / WK 225
Amateur-Astronauten waren an der Georg-Schlesinger-Schule im Rahmen des Berlinale Schulprojekts 2025 unterwegs
Am 17. Februar 2025 sahen die SuS der WK 233 und WK 225 den Film Space Cadet, Robot, Celeste & das All von Eric San im Kino Zoo Palast auf der 75. Internationalen Berlinale. Im Film kümmert Robot sich um Celeste, die Astronautin werden will. Als sie ihr Diplom bekommt, darf sie ihre erste interstellare Mission fliegen, wo sie ein Raumschiff steuert, Pflanzen im All erforscht und alle Energiefresser auf ihrem Weg in die Schranken verweist.
Für die SuS stellte sich weniger die Frage nach einem Roboter, sondern sie verstanden sich als Amateur-Astronaut*Innen, die den Planeten Deutschland und seine Sprache besser kennenlernen wollten.
An erster Stelle stand die Georg-Schlesinger-Schule mit ihren endlosen Gängen und minimalistisch eingerichteten Räumen, wo die SuS energiefressende Arbeiten wie z.B. das Ausfüllen von lästigen Formularen erledigten. Im Schulgebäude entdeckten die Amateurastronauten schließlich die Werkstatt der Industriemechaniker, die im Umgang mit den Greifrobotern und Computern geschult werden. Normalerweise erfahren sie von diesen Ausbildungsgängen erst wesentlich später, durch den Film machten sie schneller Bekanntschaft mit den Robotern in der Schule.
Am 20. Mai 2025 fand dann die Abschlussveranstaltung des Berlinale Schulprojekts 2025 im historischen City Kino Wedding, einem Überbleibsel aus den Besatzungszeiten Berlins im Französischen Sektor statt.
Dort präsentierten die SuS der WK 233 ihren Filmkommentar zu Space Cadet. Sie fanden die Auseinandersetzung produktiv, da sie hatten während der gemeinsamen Projektarbeit besser im Team gearbeitet hatten.
Alle SuS gefiel die Szene im Film am besten, wo Robot und Celeste in einem Diners saßen und sich gegenseitig Origami-Figuren bauten und am gemeinsamen Zusammensein ihre Freude hatten.
Für den Film hatten die SuS in einem Workshop Endlich Amateur*in zur Ausstellung von Käthe Kruse Farben synästhetisch mit Buchstaben und Bildern kommentiert.
Sie lernten die Projektarbeiten anderer Schulen zu anderen Filmen, die im Rahmen des Berlinale Schulprojekts 2025 entstanden waren, kennen.
Hier zeigt die WK 233 einen Ausschnitt von Endlich Amateur-Astronaut*in mit den Amateur-Astronauten Egor und Zainab, wie sie die Räume und Möglichkeiten der Georg-Schlesinger-Schule erkunden und in das Gespräch mit dem Kollegen Oliver Brass gehen, der ihnen die Roboter der Schule aber auch einen Blick in zukünftige Roboterversionen und deren Bedeutungen für die Arbeitswelten erläutert.
Die WK-Schüler möchten der Schule diesen Teil der Arbeit präsentieren und bedanken sich herzlich für die Unterstützung des Projekts. Die vollständige Version wird auf der Website von Vision-Kino präsentiert.
Hier findet ihr den Auszug: Endlich Amateur-Astronaut*in - Kurzversion
Hier findet ihr das Projekt und weitere Beiträge auf Vision Kino



18. Nov. 2024
Bericht über die Klausurtagung 2024 der GSV
Am 11. und 12. November 2024 fand die jährliche zweitägige Klausurtagung der Gesamtschülervertretung (GSV) statt, bei der sich die neugewählten Schülervertreterinnen und Schülervertreter verschiedener Jahrgangsstufen und Berufsgruppen trafen, um die inhaltlichen Schwerpunkte und Projekte für das Schuljahr zu planen.
Die Veranstaltung bot gleichzeitig Raum für intensive Diskussionen, Ideenfindung und eine klare Orientierung. Themen waren unter anderem die Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler, die Verbesserung der Unterrichtsqualität sowie auch die Öffentlichkeitsarbeit der Schülervertretung.
Gemeinsam wurden Projekte geplant und verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, die sich im laufenden Schuljahr mit der Entwicklung und Umsetzung der entwickelten Maßnahmen beschäftigen.
Mit einem klaren Arbeitsplan geht die GSV in das neue Schuljahr. Die Ergebnisse der Klausurtagung sollen nun in den Klassensprecherkonferenzen vorgetragen und in die Schulgemeinschaft eingebracht werden.
Das Motto: So können wir für ein lebendiges Schulleben und zur Vielfalt der Schulgemeinschaft beitragen.
Natürlich freut sich die GSV jederzeit auf neue engagierte Mitglieder, die sich in den Projekten einbringen und sie mit Ideen und Feedback unterstützen möchten. Interessierte können sich gerne unter sv@osz-gss.de melden.
Die neue Gesamtschüler*innenvertretung (GSV)



24. Sept. 2024
Ausflug nach Prag - FIF 22.1
Am 12. und 13. September hat unsere Klasse in Begleitung von Herrn Ruske und Frau Miekley eine Mini-Klassenfahrt nach Prag unternommen. Wir haben uns am Donnerstag früh gemütlich mit dem Flixbus hin chauffieren lassen, dort angekommen, gemeinsam eine kräftigende tschechische Mahlzeit genossen und eine interessante Rundfahrt mit der historischen Tram 41 gemacht (für unsere Tram-Fahrer von besonderem Interesse ;-). Nachdem wir endlich ins Hotel einchecken und uns etwas frisch machen konnten, trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen und Spaziergang über die berühmte Karlsbrücke. Den Abend ließen wir in besinnlicher Runde in einer Bar ausklingen. Leider hat uns am Freitag der Wettergott verlassen. So wasserdicht wie möglich eingepackt, haben wir die Prager Burg mit ihrer Kirche, der Basilika aus dem sechsten Jahrhundert und der goldenen Gasse mit dem Kafka Haus besucht . Nach einem schmackhaften Mittagessen sind einige Hardliner noch ins Straßenbahn Museum gegangen und haben sich die technischen Meisterleistungen zu Gemüte geführt. Gegen Abend haben wir die Heimreise angetreten und sind somit gerade noch rechtzeitig dem Hochwasser entronnen. Leider griffen, aber schon die neuen Regelungen zur Grenzkontrolle was uns relativ lange aufgehalten hat. Nichts desto trotz haben wir eine schöne gemeinsame Zeit verbringen können, dafür möchten wir Herrn Ruske und Frau Miekley nochmals herzlich danken.



12. Sept. 2024
Erasmus+ Reisen 2024
In den letzten Monaten führte unser Erasmus+ Projekt einige Personen zu unterschiedlichsten Erfahrungen im Ausland. Besucht wurden unter Anderem Kapstadt, Valencia, Oslo, Barcelona und Gent. Wer ein paar Einblicke in die Erfahrungen erhalten möchte findet die Berichte hier: Klick Mich für Erasmus+ Berichte



9. Sept. 2024
Robotik-Projekttage in der OG
In den letzten drei Schultagen hatten die Schüler des Leistungskurses Mechatronik und Mechatroniker aus den E-Phasen die fabelhafte Möglichkeit, an einem praktisch angelegten Robotik-Workshop, organisiert von Stephan Lutz und Susan Mehl, teilzunehmen. Vorbereitet und angeleitet wurde der Workshop von Ben Wesse, Student AI und Advanced Robotics an der Uni Klagenfurt und Forschungsstudent im internationalen Forschungsprojekt „Drones for Peace and Understanding“ verschiedener Universitäten weltweit.
Geplant war für den krönenden Abschluss der Bau einer kleinen Drohne, jedoch musste dieses Ziel am Montag schon auf den Bau, die Programmierung und Bedienung eines kleinen, bodenbasierten Roboters eingegrenzt werden, da es einige Startschwierigkeiten mit verschiedenen technischen Voraussetzungen gab.
Nichtsdestotrotz gab es eine Menge zu lernen und dies auf praktische und vergnügliche Weise, wie z.B. Löten einfacher elektronischer Komponenten für die Steuerung, Programmieren mit Arduino oder die Handhabung von Mikrocontrollern, Sensoren und Aktuatoren. Schließlich bauten die Gymnasiasten in Zweiergruppen ihre eigenen kleinen Roboter, die dann gegeneinander im Robo-Fußball antraten.
Vielleicht fühlt sich der eine oder andere Teilnehmer nun motiviert, die gesammelten Erfahrungen und erlernten Kompetenzen zu nutzen, um dieses Thema in die 5. Prüfungskomponente einfließen zu lassen und/oder am Berliner Schülerforschungszentrum, welches in unserem Hause Räume nutzt, an der Thematik weiterzuarbeiten.
Des weiteren sammelten Herr Lutz und Frau Mehl wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die Organisation, Durchführung und Etablierung von Projekttagen für die gesamte OG und alle anderen Bildungsgänge.



